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flausen+

Pressemitteilungen

  Liebe Pressevertreter:innen, auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns unter presse(at)theaterwrede.de. theater wrede + erhält 1,5 Millionen € Bundesförderung zur Stärkung der freien Szene –  Wegbereiter Dennis Rohde (SPD) gratuliert Mit dem Förderprogramm „Verbindungen fördern“ wurde das theater wrede + mit ihrem Modellprojekt …>>

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flausen+residenz#49

KRASS

Lottogewinn? Krass! Deine Cousine ist von ihrem Heroin-Dealer schwanger? Krass! Du lebst vegan? Krass! Dieses kleine Wörtchen „Krass“ ist weder geil noch scheiße; das Wort alleine ist nicht wertend. Mark Christoph Klee, Coralie Merle, Sarah Kerbosch und Guusje de Bruin und Jasiek Mischke möchten herausfinden, was es heißt, so radikal unkonkret zu sein. Sie interessieren amorphe Strukturen, bei denen Anfang und Ende verschwinden und der Inhalt sich stets wandelt, aber immer irgendwie krass ist. Nun bleibt die Frage, ob die Essenz des Krassen sich durch Anpassung oder durch Fluss auszeichnet?

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flausen+bundeskongress#2

Freies Werkstatt Theater Köln

In Zeiten, in denen die Zivilgesellschaft Krisensignale sendet, richtet die Kunst ihre Antennen neu aus. Der flausen+bundeskongress#2 stellt die Koordinaten der Darstellenden Künste zur Debatte; er konfrontiert die Arbeitsrealitäten von Künstler*innen mit ihren Visionen und spürt Neuerungskräften nach. Wie lassen künstlerische Freiräume sich aufbauen, wie verteidigen? Wo entstehen ästhetische Ausdrucksformen, die politisch lesbar werden? Ist Kunst eine Ressource der Solidarität, über Grenzen hinweg? Wie geben Bündnisse und Netzwerke die Initialzündung für zukunftsweisende Kooperationsformen?

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flausen+koproduktion

#3 These magnificient bodies

ONCE WE WERE ISLANDS

Mit akkordhaften, mechanischen Bewegungen und Klangteppichen aus Science-Fiction-Filmsequenzen bildet die Berliner Performance-Gruppe ein ausdruckstarkes Geflecht…

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flausen+koproduktion

#2 Goodbye Norm. Ein peinlicher Auftritt.

DIE SOZIALE FIKTION

Was ist normal? Bin ich normal? Was passiert, wenn ich es bin? Was passiert, wenn ich es nicht bin? Fragt Norm, bevor er Goodbye sagt. Denn er ist zwischen Lamento und Tiraden auf der Suche nach Normalität und deren Norm.

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flausen+international

#1 flausen+europa

flausen+ goes international: Erstmalig in der Geschichte des Residenz-und Förderprogramms flausen + gibt es einen internationalen Austausch freier künstlerischer Gruppen.

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flausen+ Koproduktion

#1 LOVE ME HARDER

CHICKS*

Willkommen im erotischen Schmusepalast! Ich lade euch ein mich zu genießen!
CHICKS* suchen mit einem männlichen* Performer nach einer queeren und fluiden Version männlicher* Erotik, die Unsicherheiten zulässt und Einverständnis zum Prinzip macht.

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flausen+festival#2

im TOR 6 Theaterhaus in Bielefeld

Erneut werden bei flausen+ das Festival viele Produktionen ehemaliger flausen+ Stipendiat*innen gezeigt.

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flausen+residenz#40

A STRANGER IN PARADISE?

Isabelle Barth u.w.
flausen - young artists in residence

Making OFF #33: Actions for the Worthless Body

von ONCE WE WERE ISLANDS

YOU SWING YOUR ARMS YOU SWING YOUR ARMS YOU SWING YOUR ARMS YOU CRADLE SOMETHING IN YOUR ARMS YOU THROW SOMETHING AWAY   Mit der fortschreitenden Automatisierung erleben wir, wie mehr und mehr Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit und damit in einen Zustand des nicht produktiv-Seins gedrängt werden. Wie können wir in einer Gesellschaft überleben, die den …>>

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flausen+ young artists in residence

#34 Render Ghosts – Körper von ohne Gewicht

Auf Architekturfotos und -Modellen finden sich immer Beispiel-Menschen mit Beispiel-Handlungen. Sie, die sogenannten „render ghosts“, leben in einem Bild der Zukunft, in dass wir schon heute Blicken. Diese Zukunft ist nur meist weiß, schmal, intakt, niemals arm und immer heile Welt. Die Qualität dieser Kippfiguren zwischen Authentizitätsgelüsten und Furcht vor tatsächlicher Authentizität wird von der Gruppe erforscht. Wie kann das Geisthafte genutzt werden, um ihre Normhaftigkeit unheimlich werden zu lassen?

Auf der Bühne wird der Wert in Frage gestellt – wie wird man wertvoll und was, wenn Wert nicht nur an Arbeit gemessen wird?

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flausen+young artists in residence

final choice #10

flausen+ young artists in residence

#33 Actions for the Worthless Body

Mit fortschreitender Automatisierung werden gerade Personen im Niedriglohnsektor in ‚Langzeitarbeitslosigkeit‘ gedrängt. Wie kann in einer neoliberalen Gesellschaft, in der der Wert von Menschen anhand ihrer Arbeit gemessen wird, ein Körper überleben, der keinen Mehrwert produziert, überleben?

Auf der Bühne wird der Wert in Frage gestellt – wie wird man wertvoll und was, wenn Wert nicht nur an Arbeit gemessen wird?

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Kongress: Die Zukunft ist jetzt!
flausen

Kongress: Die Zukunft ist jetzt!

Unter dem Motto „Die Zukunft ist jetzt!“ lädt das Flausen-Bundesnetzwerk vom 14. bis 16. Februar 2017 zum ersten bundesweiten Flausen-Kongress ins Freie Werkstatt Theater Köln ein. Diskutiert wird die Vision eines forschenden Netzwerks der Szenischen Künste, um die Potentiale der kleinen und mittleren Theaterhäuser der Freien Szene für die Verankerung und Stärkung der Forschung in der Theaterpraxis zu erschließen.

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flausen+ young artists in residence

Deutsche Demokratische Rechenprobe

Wu Wei Theater Frankfurt und helfersyndrom bitten zur Tischgesellschaft für Zeitverkostung. Die beiden Theaterkollektive haben einen Pakt zwischen den Generationen geschlossen, um einen Plan für den Ausstieg aus den herrschenden Zeitregimes zu finden. Wenn eine bessere Weltordnung zunächst eine gerechtere Zeitordnung braucht und Zeit wie ein guter Wein wäre, den man gemeinsam genießt – welche Rezepte garantieren uns ihre Reifung? Wenn wir Geldwerte durch Zeitwerte ersetzen, kommen wir dabei dennoch auf unsere Kosten? Ist das die alte Frage nach dem Sozialismus, nur in zeitgemäß, luxuriös und schön? Wer hat die bessere Antwort, wenn wir nicht mehr weiterwissen: der Computer oder das Orakel? Eins steht fest: Die Erprobung einer anderen Zeitrechnung ist an der Zeit. Und der Appetit kommt bekanntlich beim Essen. Wer sich jetzt angesprochen fühlt, ist herzlich willkommen: Die Zeit sieht jeden von uns gleich gern als ihren Gast.

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„Hosti-pi-tility – or the strange Question“ – Making Of #21

Wie geht radikale Gastfreundschaft?

Am 23.05.2016 um 19h laden die Stipendiat_innen des Modellprojekts „flausen – young artists in residence“ zum Making Of #21 ins theater wrede+ ein . Eine besondere Gelegenheit, die Stipendiat_innen kennenzulernen und neue, experimentelle Darstellungsformen der freien Szene zu entdecken (Eintritt frei).

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