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Pressespiegel

2016

Morgen werde ich lautmalen

“Fantasievoll, kreativ, spannend, wirklich atemberaubend!” (Gästebuch)

“…Augen und Ohrenfreude!” (Gästebuch)

Blind Date: Mensch 2.0

“…ein interaktives Abenteuer” (NWZ)

“…Blind Date: Mensch 2.0 wirft den Zuschauer zwischen virtueller und physischer Realität tanzend, in einen Strudel der Möglichkeiten…ein gelungenes experimentelles, Rollen und Darstellungsformen hin- und herschiebendes Forschungstheater…kein Stück mehr, sondern viel mehr, weil es den Theaterraum zu einem überdimensionalen Versuchsfeld macht…” (TAZ Nord)

“…ein mitreißendes Stück über Science Fiction, die keine Science Fiction mehr ist…” (Diabolo)

2014

Sonne, Wolke, Meer… Bär

“So entstehen wunderschöne, poetische Bilder voller leuchtender Farben und ganz alltäglicher Formen. Bravo!” (NWZ)

“Wobei Wredes Musik immer in die Handlung fließt, sie vorantreibt, spiegelt und weitererzählt…” (NWZ)

“Die Oldenburgerin (Brit Bartuschka) bringt mit großer Ernsthaftigkeit einerseits und kindlicher Entdeckungsfreude andererseits den Spielraum zum Strahlen” (NWZ)

2013

CATKILLER

“spannend, rätselhaft, heutig, großartig….einfach ein Hit…ein theatraler Glücksfall…Es ist ein mit allen Sinnen erfahrbares Ereignis.”
(oldenburger-onlinezeitung.de)

“Der Videowalk ist nicht nur bloßes Gimmick, sondern Zentrum des Stücks. Das Ziel, Fiktion und Realität zu verschmelzen und deren Grenzen in Frage zu stellen, gelingt dem Stück auch dank des intensiven Spiels der Darsteller und der überzeugenden Videosequenzen von Karl-Herinz Stenz und Winfried Wrede.” (Diabolo)

2012

sching schang-hui

“…so verspielt kann Theater sein.” (NWZ)

2011

Camping for champions – Im Namen der Freiheit

“Mit Ironie und Slapstick macht sich Winfried Wrede auf die Suche nach Freiheit und Glückseligkeit. Camping for Champions verspricht einen absurd komischen Einblick in das Wesen der Menschen – ohne dabei zu werten. …das augenzwinkernde, aber auch zur Selbstbetrachtung einladende Stück…mehr Kunstinstallation als Theater.” (NWZ)

“Es ist eine absurd-komische (Entdeckungs)-Reise auf die Regisseur Winfried Wrede SchauspielerInnen und Publikum schickt. …eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit persönlichen Bedürfnissen und gemeinschaftlichen Konventionen, die zum Nachdenken anregen kann.

Die Idee, die dem Stück zugrunde liegt ist interessant. Die Umsetzung, eine Mischung aus Videoinstallation, Performance, Slapstick-Elementen nach Art des Stummfilms, Tanz, Gesang und wenigen Worten, überzeugt. Beifall auch für die Schauspielerinnen und Schauspieler, die sich bei ihrem Spiel weitgehend auf Mimik und Körperausdruck verlassen”. (Diabolo)

2010

Die Entdeckung des Verschwindens

“Theater neu erlebt: Bei wrede werden den Zuschauern ganz neue Eindrücke vermittelt… Winfried Wrede und Karl Heinz Stenz haben mit dem Video-Spaziergang ein Format geschaffen, das ebenso so skurril wie faszinierend ist (…) der Tipp: unbedingt wahrnehmen.” (NWZ)

“Ein Wanderer zwischen den Welten, und das gleich in mehrerlei Hinsicht…innovatives Theater mit dem Mut zum Experiment.” (Diabolo)

Die Hausschnecke

….entzückendes Theater für die Allerkleinsten… Antje Rose verkörpert die Schnecke allerliebst… (NWZ)

…Das Theaterstück überzeugt mit zarten Klängen und Tönen, überschaubaren Handlungen, die von einer großartigen Mimik, insbesondere durch einen unvergleichbar starken Ausdruck von Antje Roses Augen, unterstützt werden… Das Stück (…) passt sich der Entwicklungsphase der Jüngsten perfekt an… adaptiert Themen aus deren Alltag… (Diabolo)

2009

Trüffelschweine

“…fulminant… das theater wrede hat sein Profil eindrucksvoll geschärft…” (NWZ)

“…Ein Stück, in dem Jugendliche sich wieder finden können…ein nicht zuletzt auch wegen der beiden hervorragenden Darstellerinnen (…) sehenswertes Stück… ” (Diabolo)

2008

Bäng! Bäng! Die Frau, die aus dem Bett fiel

“….ein filmisches Theatererlebnis zwischen Traum und Wirklichkeit… rasante Bilderjagd… die Uraufführung konnte mit vielen komisch-absurden Momenten auftrumpfen…” (Diabolo)

Schräger Vogel

“….lebhaftes, aufregendes und witziges Theater…….den SchauspielerInnen gelang mit Leichtigkeit, ihr Publikum aus der Zuschauerrolle zu locken und selbst agieren zu lassen……besonders gelungen ist die “bausteinhafte” Erzähltechnik des Stückes…zudem schenkt sie dem Märchen eine aufregende Selbstironie…” (Diabolo)

2007

Peepshow

“Wer abgefahrenes Theater mag, ist hier gut aufgehoben. Äußerst beeindruckend für die Sinne.” (Nordwest Zeitung)

“Die Inszenierung spielt mit dem Voyeurismus des Publikums…
Das Stück vermittelt den Zuschauern einen kuriosen und befremdlichen Eindruck menschlicher Neigungen. Diese “peepshow” ist keine schnelle Nummer, sondern anspruchsvolle Unterhaltung.” (Diabolo)

Meeting Joint

“Passend zum Wechselspiel der Gefühle junger Menschen hat Regisseur Winfried Wrede “Meeting Joint” als Kaleidoskop aus Sprechtheater, Rap und Hip-Hop-Songs sowie Videoein-spielungen angelegt.” (Nordwest Zeitung)

“Begeisterten Beifall gab es vor allem für die glaubwürdige schauspielerische Darstellung der drei Jugendlichen…
empfohlen für alle Altersstufen” (Diabolo)

2006

time is honey

“….rund zwei Stunden köstliche Unterhaltung vergehen wie im Flug, auch wenn die Zeit minutenlang stillzustehen scheint… rasanter Tanz und absurdes Schauspiel, verstärkt durch Computer-Technologie, ergeben multimediales Theater der Jetztzeit…” (Diabolo)

2005

Geh’ doch ins Kloster

“…diese Form der darstellenden Kunst lebt von der Idee, die Grenzen von Zuschauerraum und Bühnenraum zu sprengen. Gelungen ist das hier, die Atmosphäre ist dicht und einnehmend, die Welt draußen tritt zurück…” (Diabolo)

“…Führung und Verführung – diese Erfahrung soll der Zuschauer am eigenen Leib machen… God’s Motel vermittelt das täuschende Gefühl, persönlich wahr- und angenommen zu sein. Für Theaterbesucher ist das ähnlich überraschend wie für Kirchgänger. Alle Sinne sind angesprochen… eine amüsant-irritierende Parodie auf Gebetsnächte und Meditations-Workshops. Doch das Lachen bleibt schnell im Hals stecken. Denn das Theater-Experiment zeigt eindrucksvoll, wo eine Religion hinführt, die Menschen vorgefertigte Rezepte aufstülpt.” (Annedore Belte, Journalistin)

Prinzessin Wachtelei mit dem goldenen Herzen

von Albert Wendt für Kinder ab 3 bis 8 Jahren und Erwachsene
“…In dieser Welt sind die einfachsten Dinge die großartigsten und dafür können sich die Kinder begeistern… Ein kluges und warmherziges Stück, in dem die Kinder ihre eigene Fantasie miteinbringen können”. (Diabolo)

“Marga Koop spielt einfühlsam die verwöhnte Prinzessin… Winfried Wrede sorgt mit seiner Musik für Kurzweil und Witz. Den kleinen Besuchern gibt Regisseurin Ulrike Czermak Zeit zum Wegträumen”. (Nordwest Zeitung)

2004

Bilsenkraut

von Günter Jankowiak für Menschen ab 10 Jahren
“…mit viel Witz und Situationskomik, aber auch mit ernsten Tönen…eine hinreißende Vorstellung”. (Nordwest Zeitung)

Grenzgänger

von Winfried Wrede
“…alle überzeugen mit konsequenter Rollengestaltung, scharfer Charakterzeichnung und beeindruckendem Schauspiel”. (Diabolo)

“…dynamisches Spiel im Niemandsland.” (Nordwest Zeitung)

“Der hypnotische Bilderreigen verzahnt über mehr als zwei Stunden Choreographie, Videoprojektionen, Gesang und witzige Einfälle mit einem aufklärerischen Unterton, der leichtfüßig über die Bühne tänzelt.” (taz)

2003

Paradise Now

“…rasanter, bunter Bilderrausch.” (Nordwest Zeitung)

“Bewundernswert…mit Live-Musik, intelligenten Video-Sequenzen, kurzen Tanzeinlagen und atemberaubend gutem Schauspiel… Liebevolle, präzise Detailarbeit für einen aufregenden Abend.” (Diabolo)

Der Luftballonverkäufer (Deutsche Erstaufführung)
von Roberto Frabetti für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene

“Ein Stück, das zeigt, wie gutes Kindertheater gelingt:
Indem…mit einfachen Mitteln die magischen Kanäle kindlicher Phantasie durchflogen werden… Es ist…nebenbei eine Reise in die Klangwelt des Alltäglichen.” (taz)

“Eine Dreiviertelstunde lang geht es um die kleinen und großen Fragen des Lebens, das Treffen von Entscheidungen, die Schwerelosigkeit des Fliegens und natürlich der Traum davon.” (Nordwest Zeitung)

2002

Die apokalyptische Show von den vier Flüssen Manhattans
von Tim Krohn

“Die verlogene Moralität des amerikanischen Traumes wird in “Manhattan” mutig zerrissen.” (taz)

“Von Anfang an wird dichte Atmosphäre, Spannung erzeugt… brisante Collage…der Zuschauer spürt mit, geht mit, denkt weiter…die Inszenierung ist originell und virtuos.” (Christine Vogeley, WDR)

“Packend…herrliche Ironie…Marga Koop, Danielle Ana Füglistaller, Petra Oetken und Eva Kölling bieten ein Schauspiel, das mitreißt, mitfühlen läßt” (Diabolo)

“Fast schon schweißtreibend war der ausdauernde Applaus.” (Nordwest Zeitung)

Besuch bei Katt und Fredda

von Ingeborg von Zadow

“Das Stück geht seinen eigenen Weg, klar verständlich, an niemandem vorbei, auf jeden direkt zu.” aus: Laudatio von Thomas Irmer zur Verleihung des Brüder-Grimm-Preises des Landes Berlin an Ingeborg von Zadow 2001.

2001

Do you like me
Eine Video-Raum-Theater Performance

“…das ist natürlich alles ein Witz, und davon hat die neue Inszenierung viel…in einer wundervollen Szene toben die beiden Sylles im Pailettenkleid durch die Gegend, spielen mit ferngesteuerten Autos, die mit eingebauter Videokamera durch Bungalowsiedlungen, die Lebenswelt blonder Barbiepuppen rollen… Am Ende springen beide auf ein Motorrad und brausen in die Oldenburger Nacht. Man verläßt mit dem Raum auch die eigene Haut, die einem in diesem sehr gelungenen Stück immer enger wurde.” (taz)

“Modernes Theater, unterhaltsam, amüsant, schockierend und nachdenklich.” (Bühnenspott – Das Theatermagazin)

Kleine Männer (Deutsche Erstaufführung)

von Tiziana Lucattini für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene

Ausgezeichnet mit dem Preis der Niedersächsischen Lottostiftung 2002

“Dieses Stück ist wirklich ein kleiner Glücksfall.” (taz)

“Winfried Wredes Inszenierung trifft genau die Stimmung dieses leichtfüßigen aber aussagekräftigen Stückes(…) Die überzeugende Leistung des engagiert agierenden Schauspieler-Trios tut ein übriges, Kleine Männer zu einem großen Vergnügen zu machen”. (Diabolo)

“Das Theater glänzte mit den allseits bekannten Qualitäten:
…Groß und Klein lässt sich von der Inszenierung bezaubern.” (nordwest.net)

Julie und der Junior Riese

von Alain und Didier de Neck für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

“Die kleinen Zuschauer folgen dem Stück gebannt… Eine verrückte, originelle Geschichte, die ganz nebenbei vermittelt: Freundschaft ist etwas sehr Schönes – und auch kleine Geschwister können sich wehren.” (Göttinger Tageblatt)

Tiefseefische

von Roland Spranger

“Das glänzend aufspielende Ensemble… Gudrun H. Lelek, die mit Tempo und Präzision inszeniert hat.” (Oldenburgische Volkszeitung)

2000

Ein Stück Himmel oder Donnerwätter

von ond-drom für Kinder ab fünf Jahren und Erwachsene

“Das Stück ist voller dichter und dichterischer Unterhaltung, die zum Träumen verleitet und uns über manche Unüberlegtheit der Engel und Menschen einfach lachen lässt.” (big Oldenburg)

Schattenriss

von Lilly Axster für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis im Ausscheidungswettbewerb um den Förderpreis der Niedersächsischen Lottostiftung

“Mit der Uraufführung von Lilly Axsters Schattenriss wagt das Oldenburger Theater Wrede einen schwierigen Balanceakt, und – um es vorweg zu nehmen – besteht ihn überzeugend… In dieser feinen Waage aus Verspieltheit, Ernst und Mitgefühl mit allen Handelnden ist mit Schattenriss eine wirklich mutmachende Inszenierung gelungen.” (taz)

“Die Schattenriss-Inszenierung von Winfried Wrede ersetzt starre Handlungsstränge durch die Vermittlung von Stimmungen, zieht Licht- und Toneffekte einer reichhaltigen Requisite vor. Der gewünschte Effekt der Beklommenheit bleibt nicht aus: Bei den wenigen komischen Elementen, die das Stück enthält, blieb den meisten Gästen buchstäblich das Lachen im Halse stecken.” (NWZ)

1999

Pompinien

von Ingeborg von Zadow für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

“Den beiden Schauspielerinnen Marga Koop und Marion Witt gelingt es, kindliche Motive und Reaktionen einzufangen, die oft mehr sagen als Worte. Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor macht das Theater Wrede damit die oft zwiespältigen Konsequenzen von Entscheidungen deutlich.” (Diabolo)

Wetterleuchten

von Daniel Call

“Der Abend wächst in einem geradezu monströsen von den Schauspielerinnen lustvoll ausgestellten Aberwitz.” (Diabolo)

“Herausgekommen ist eine kurzweilige, fiese und ironische Groteske, die intelligent und spritzig unterhält. “Wetterleuchten” – das ist spritziges Theater mit dem gewissen Etwas. Es lohnt sich!” (capito)

1998

FlussPferde

von Anneli Mäkelä für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene

“…poetisch und witzig.” (HAZ)

“Witzig und komisch inszeniert, vermittelt es Kindern spielerisch Akzeptanz und Toleranz zu üben.” (Nordwest Zeitung)

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