| 2010 |
| Die Hausschnecke |
| ....entzückendes Theater für die Allerkleinsten... Antje
Rose verkörpert die Schnecke allerliebst... (NWZ) |
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| ...Das Theaterstück überzeugt mit zarten Klängen
und Tönen, überschaubaren Handlungen, die von einer großartigen
Mimik, insbesondere durch einen unvergleichbar starken Ausdruck von
Antje Roses Augen, unterstützt werden... Das Stück (...)
passt sich der Entwicklungsphase der Jüngsten perfekt an... adaptiert
Themen aus deren Alltag... (Diabolo) |
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| 2009 |
| Trüffelschweine |
| "...fulminant... das theater wrede hat sein
Profil eindrucksvoll geschärft..." (NWZ) |
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| "...Ein Stück, in dem Jugendliche sich
wieder finden können...ein nicht zuletzt auch wegen der beiden
hervorragenden Darstellerinnen (...) sehenswertes Stück... "
(Diabolo) |
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| 2008 |
| Bäng! Bäng! Die Frau, die aus dem Bett fiel |
| "....ein filmisches Theatererlebnis zwischen Traum und Wirklichkeit...
rasante Bilderjagd... die Uraufführung konnte mit vielen komisch-absurden
Momenten auftrumpfen..." (Diabolo) |
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| Schräger Vogel |
| "....lebhaftes, aufregendes und witziges Theater.......den
SchauspielerInnen gelang mit Leichtigkeit, ihr Publikum aus der Zuschauerrolle
zu locken und selbst agieren zu lassen......besonders gelungen ist
die "bausteinhafte" Erzähltechnik des Stückes...zudem
schenkt sie dem Märchen eine aufregende Selbstironie..."
(Diabolo) |
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| 2007 |
| Peepshow |
| "Wer abgefahrenes Theater mag, ist hier gut aufgehoben. Äußerst
beeindruckend für die Sinne." (Nordwest Zeitung) |
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"Die Inszenierung spielt mit dem Voyeurismus des Publikums...
Das Stück vermittelt den Zuschauern einen kuriosen und befremdlichen
Eindruck menschlicher Neigungen. Diese "peepshow" ist keine
schnelle Nummer, sondern anspruchsvolle Unterhaltung." (Diabolo) |
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| Meeting Joint |
| "Passend zum Wechselspiel der Gefühle junger Menschen
hat Regisseur Winfried Wrede "Meeting Joint" als Kaleidoskop
aus Sprechtheater, Rap und Hip-Hop-Songs sowie Videoein-spielungen
angelegt." (Nordwest Zeitung) |
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"Begeisterten Beifall gab es vor allem für die glaubwürdige
schauspielerische Darstellung der drei Jugendlichen...
empfohlen für alle Altersstufen" (Diabolo) |
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| 2006 |
| time is honey |
| "....rund zwei Stunden köstliche Unterhaltung vergehen
wie im Flug, auch wenn die Zeit minutenlang stillzustehen scheint...
rasanter Tanz und absurdes Schauspiel, verstärkt durch Computer-Technologie,
ergeben multimediales Theater der Jetztzeit..." (Diabolo) |
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| 2005 |
| Geh' doch ins Kloster |
| "...diese Form der darstellenden Kunst lebt von der Idee, die Grenzen
von Zuschauerraum und Bühnenraum zu sprengen. Gelungen ist das hier,
die Atmosphäre ist dicht und einnehmend, die Welt draußen tritt zurück..."
(Diabolo) |
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| "...Führung und Verführung - diese Erfahrung soll der Zuschauer
am eigenen Leib machen... God's Motel vermittelt das täuschende Gefühl,
persönlich wahr- und angenommen zu sein. Für Theaterbesucher ist das
ähnlich überraschend wie für Kirchgänger. Alle Sinne sind angesprochen...
eine amüsant-irritierende Parodie auf Gebetsnächte und Meditations-Workshops.
Doch das Lachen bleibt schnell im Hals stecken. Denn das Theater-Experiment
zeigt eindrucksvoll, wo eine Religion hinführt, die Menschen vorgefertigte
Rezepte aufstülpt." (Annedore Belte, Journalistin) |
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| Prinzessin Wachtelei mit dem goldenen Herzen |
von Albert Wendt für Kinder ab 3 bis 8 Jahren und Erwachsene
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| "...In dieser Welt sind die einfachsten Dinge die großartigsten
und dafür können sich die Kinder begeistern... Ein kluges
und warmherziges Stück, in dem die Kinder ihre eigene Fantasie
miteinbringen können". (Diabolo) |
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| "Marga Koop spielt einfühlsam die verwöhnte Prinzessin...
Winfried Wrede sorgt mit seiner Musik für Kurzweil und Witz.
Den kleinen Besuchern gibt Regisseurin Ulrike Czermak Zeit zum Wegträumen".
(Nordwest Zeitung) |
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| 2004 |
Bilsenkraut
von Günter Jankowiak für Menschen ab 10 Jahren
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| "...mit viel Witz und Situationskomik, aber auch mit ernsten
Tönen...eine hinreißende Vorstellung". (Nordwest Zeitung) |
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Grenzgänger
von Winfried Wrede
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| "...alle überzeugen mit konsequenter Rollengestaltung,
scharfer Charakterzeichnung und beeindruckendem Schauspiel".
(Diabolo) |
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| "...dynamisches Spiel im Niemandsland." (Nordwest Zeitung) |
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| "Der hypnotische Bilderreigen verzahnt über mehr als zwei
Stunden Choreographie, Videoprojektionen, Gesang und witzige Einfälle
mit einem aufklärerischen Unterton, der leichtfüßig
über die Bühne tänzelt." (taz) |
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| 2003 |
| Paradise Now |
| "...rasanter, bunter Bilderrausch." (Nordwest Zeitung) |
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| "Bewundernswert...mit Live-Musik, intelligenten Video-Sequenzen,
kurzen Tanzeinlagen und atemberaubend gutem Schauspiel... Liebevolle,
präzise Detailarbeit für einen aufregenden Abend."
(Diabolo) |
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Der Luftballonverkäufer (Deutsche Erstaufführung)
von Roberto Frabetti für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene
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"Ein Stück, das zeigt, wie gutes Kindertheater gelingt:
Indem...mit einfachen Mitteln die magischen Kanäle kindlicher
Phantasie durchflogen werden... Es ist...nebenbei eine Reise in die
Klangwelt des Alltäglichen." (taz) |
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| "Eine Dreiviertelstunde lang geht es um die kleinen und großen
Fragen des Lebens, das Treffen von Entscheidungen, die Schwerelosigkeit
des Fliegens und natürlich der Traum davon." (Nordwest Zeitung) |
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| 2002 |
| Die apokalyptische Show von den vier Flüssen Manhattans |
von Tim Krohn
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| "Die verlogene Moralität des amerikanischen Traumes wird
in "Manhattan" mutig zerrissen." (taz) |
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| "Von Anfang an wird dichte Atmosphäre, Spannung erzeugt...
brisante Collage...der Zuschauer spürt mit, geht mit, denkt weiter...die
Inszenierung ist originell und virtuos." (Christine Vogeley,
WDR) |
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| "Packend...herrliche Ironie...Marga Koop, Danielle Ana Füglistaller,
Petra Oetken und Eva Kölling bieten ein Schauspiel, das mitreißt,
mitfühlen läßt" (Diabolo) |
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| "Fast schon schweißtreibend war der ausdauernde Applaus."
(Nordwest Zeitung) |
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Besuch bei Katt und Fredda
von Ingeborg von Zadow
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| "Das Stück geht seinen eigenen Weg, klar verständlich,
an niemandem vorbei, auf jeden direkt zu." aus: Laudatio von
Thomas Irmer zur Verleihung des Brüder-Grimm-Preises des Landes
Berlin an Ingeborg von Zadow 2001. |
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| 2001 |
| Do you like me |
Eine Video-Raum-Theater Performance
"...das ist natürlich alles ein Witz, und davon hat die
neue Inszenierung viel...in einer wundervollen Szene toben die beiden
Sylles im Pailettenkleid durch die Gegend, spielen mit ferngesteuerten
Autos, die mit eingebauter Videokamera durch Bungalowsiedlungen, die
Lebenswelt blonder Barbiepuppen rollen... Am Ende springen beide auf
ein Motorrad und brausen in die Oldenburger Nacht. Man verläßt
mit dem Raum auch die eigene Haut, die einem in diesem sehr gelungenen
Stück immer enger wurde." (taz) |
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| "Modernes Theater, unterhaltsam, amüsant, schockierend
und nachdenklich." (Bühnenspott - Das Theatermagazin) |
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Kleine Männer (Deutsche Erstaufführung)
von Tiziana Lucattini für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene |
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| Ausgezeichnet mit dem Preis der Niedersächsischen Lottostiftung
2002 |
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| "Dieses Stück ist wirklich ein kleiner Glücksfall."
(taz) |
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| "Winfried Wredes Inszenierung trifft genau die Stimmung dieses
leichtfüßigen aber aussagekräftigen Stückes(...)
Die überzeugende Leistung des engagiert agierenden Schauspieler-Trios
tut ein übriges, Kleine Männer zu einem großen Vergnügen
zu machen". (Diabolo) |
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"Das Theater glänzte mit den allseits bekannten Qualitäten:
...Groß und Klein lässt sich von der Inszenierung bezaubern."
(nordwest.net) |
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Julie und der Junior Riese
von Alain und Didier de Neck für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene |
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| "Die kleinen Zuschauer folgen dem Stück gebannt... Eine
verrückte, originelle Geschichte, die ganz nebenbei vermittelt:
Freundschaft ist etwas sehr Schönes - und auch kleine Geschwister
können sich wehren." (Göttinger Tageblatt) |
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Tiefseefische
von Roland Spranger
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| "Das glänzend aufspielende Ensemble... Gudrun H. Lelek,
die mit Tempo und Präzision inszeniert hat." (Oldenburgische
Volkszeitung) |
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| 2000 |
Ein Stück Himmel oder Donnerwätter
von ond-drom für Kinder ab fünf Jahren und Erwachsene
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| "Das Stück ist voller dichter und dichterischer Unterhaltung,
die zum Träumen verleitet und uns über manche Unüberlegtheit
der Engel und Menschen einfach lachen lässt." (big Oldenburg) |
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Schattenriss
von Lilly Axster für Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene
Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis im Ausscheidungswettbewerb um
den Förderpreis der Niedersächsischen Lottostiftung
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"Mit der Uraufführung von Lilly Axsters Schattenriss wagt
das Oldenburger Theater Wrede einen schwierigen Balanceakt, und -
um es vorweg zu nehmen - besteht ihn überzeugend... In dieser
feinen Waage aus Verspieltheit, Ernst und Mitgefühl mit allen
Handelnden ist mit Schattenriss eine wirklich mutmachende Inszenierung
gelungen." (taz)
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| "Die Schattenriss-Inszenierung von Winfried Wrede ersetzt starre
Handlungsstränge durch die Vermittlung von Stimmungen, zieht
Licht- und Toneffekte einer reichhaltigen Requisite vor. Der gewünschte
Effekt der Beklommenheit bleibt nicht aus: Bei den wenigen komischen
Elementen, die das Stück enthält, blieb den meisten Gästen
buchstäblich das Lachen im Halse stecken." (NWZ) |
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| 1999 |
Pompinien
von Ingeborg von Zadow für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
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| "Den beiden Schauspielerinnen Marga Koop und Marion Witt gelingt
es, kindliche Motive und Reaktionen einzufangen, die oft mehr sagen
als Worte. Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor macht
das Theater Wrede damit die oft zwiespältigen Konsequenzen von
Entscheidungen deutlich." (Diabolo) |
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Wetterleuchten
von Daniel Call
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"Der Abend wächst in einem geradezu monströsen von
den Schauspielerinnen lustvoll ausgestellten Aberwitz." (Diabolo)
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| "Herausgekommen ist eine kurzweilige, fiese und ironische Groteske,
die intelligent und spritzig unterhält. "Wetterleuchten"
- das ist spritziges Theater mit dem gewissen Etwas. Es lohnt sich!"
(capito) |
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| 1998 |
| FlussPferde |
von Anneli Mäkelä für Kinder ab 4 Jahren und Erwachsene
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"...poetisch und witzig." (HAZ)
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| "Witzig und komisch inszeniert, vermittelt es Kindern spielerisch
Akzeptanz und Toleranz zu üben." (Nordwest Zeitung) |
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