
REGIE
Winfried Wrede
MUSIK
Alex Goretzki
VIDEOINSTALLATION
Jürgen Salzmann
Karl-Heinz Stenz
RAUM
Roy Spahn
KOSTÜME
Roy Spahn
Albena Kaptebileva
MIT
Alex Goretzki
Ylva Jangsell
Marga Koop
GEFÖRDERT VON
Land Niedersachsen
Niedersächsische Lottostiftung
Stadt Oldenburg
OLB - Stiftung
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Peepshow
von Marie Brassard |
What you see is what you get
Lassen Sie sich entführen in eine Welt, in der man nicht nur nach dem
Offensichtlichen greift. Intime Geschichten von Lust und Verlangen, Selbsttäuschungen
und Enttäuschungen verbinden in einer mitreißenden Mischung Alltag,
Märchen und Fantasie.
Wir begegnen dem bösen Wolf, der Lehrerin mit gebrochenem Herzen, einem
Fotografen mit S/M Koffer, einem philosophierenden Monster unter der Erde...
Wir erfahren, wie man dem anderen am bequemsten den Laufpass gibt oder wie
Begegnungen Spuren auf Körpern hinterlassen.
Peepshow begibt sich auf die Suche, den menschlichen Hunger nach neuen Erfahrungen
abseits ausgetretener Wege zu stillen.
Wie kleine Mosaiksteine fügen sich die Szenen in Peepshow zu einem
Ganzen zusammen. Durch die Geschichten führt eine Frau. Ihre Stimme
ist Wolf, aber auch kleines Mädchen, bleibt wandelbar und zieht das
Publikum durch ihr Erzählen in Bann.
Was ist Realität, was Phantasie und was nur bloße Projektion?
Wo wird Märchen zum Alptraum? Wo wird Qual zu Leben? Marga Koop, Ylva
Jangsell und Alex Goretzki gestalten eine Performance am Abgrund der Nacht.
Videoinstallationen umgeben die Zuschauer und lassen sie zum Teil des Spiels
von Sehnsüchten und Einsamkeit werden.
Ein Kaleidoskop menschlichen Verlangens, ein Abend über Suche nach
Nähe und was davon übrig bleibt.
Peepshow wurde auf den Wiener Festwochen und in den Berliner Festspielen
begeistert aufgenommen.
Regie: Winfried Wrede; Videoinstallation: Jürgen Salzmann, Karl-Heinz
Stenz; Musik: Alex Goretzki; Raum: Roy Spahn; Kostüme: Albena Kaptebileva,
Roy Spahn; Mit: Alex Goretzki, Ylva Jangsell, Marga Koop
Presse:
"Wer abgefahrenes Theater mag, ist hier gut aufgehoben. Äußerst
beeindruckend für die Sinne." (Nordwest Zeitung)
"Die Inszenierung spielt mit dem Voyeurismus des Publikums...Das
Stück vermittelt den Zuschauern einen kuriosen und befremdlichen
Eindruck menschlicher Neigungen. Diese "peepshow" ist keine
schnelle Nummer, sondern anspruchsvolle Unterhaltung." (Diabolo)
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