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die Stipendiat*innen

flausen+ young artists in residence 2018

Bewerbungsformular_Bild

AUSSCHREIBUNG STIPENDIEN 2019 – Next: Vorjury

Vielen Dank für die vielen Bewerbungen! Nach Sichtung der Bewerbungen spricht die Jury 18 Einladungen zum „Final Choice“ im Mai 2018 in Oldenburg aus. Beim „Final Choice“ stellt jede Finalist*innengruppe ihre Forschungsidee in einer Kurzpräsentation auf der Bühne vor und beantwortet Fragen der Fachjury zu ihrem Forschungsansatz.

Seit 2010 vergibt das Modellprojekt „flausen-young artists in residence“ Stipendien für freie Forschung in der Darstellenden Kunst. Ausgeschrieben werden sechs Forschungsresidenzen für 2018 in Niedersachsen, NRW und Hessen. Residenztheater sind das theater wrede + Oldenburg (Nds.), Theaterlabor Bielefeld, Theater im Ballsaal Bonn, Freies Werkstatt Theater Köln (NRW) und das German Stage Service Marburg (He).

flausen + Finalist_innen 2019

DAS OZEANISCHE GEFÜHL
Paul Wiersbinski, Mariana Vieira, Evgenia Chetverkova, Rene Schohe

Entwicklung einer Theaterästhetik: Trickfilmbühne
Julia Müller , Felix Kruis, Gernot Passath, Christian Kaya

UNDO
Janne Gregor, Naima Ferré, Coco Ramatour Gregor , N.n.

smart and live
Proganauten – Josefine Rose Habermehl, Helene Ewert, Ulrike Weidlich, Kathalina Anna Reinhardt

A stranger in paradise?
Isabelle Barth, Claudia Barth, Philip Krauer, Michéle Breu

Why are two asians and one latin sitting on the floor?
TachoTinta – Silvia Ehnis Perez Duarte, Mijin Kim, Seulki Hwang

Kollaps
Ren Saibara, Natalie Reckert, Clara Gracia, Yoko Matsuyama

TERRORWAVE
ongoing project – Lisa Schwalb, Jasmin Jerat, Chris Herzog, Ferdinand Klüsener

Bedingungslose Unzeitforschung
Minkus Lys – Charlotte Jautz, Sophia Bizer, Anne Seiler, Theresa Theobald, Anne Reinhold

Ornamentale Klanggestalt
TBL (TallBlondLadies) – Irina Runge , Anna Bernddtson, Ulla Ostendorf, Corinna Siebert

Martial Mama
Sanierte Altbauten – Eva Hintermaier, Sarah Kindermann, Insa Peters, Verena Sepp, Leon Reichle

Overkill. Wie man ein Urteil performt
edgarundallan – Sira Möller, Winnie Wilka, Benjamin Wenzel, Jonas Sausmikat, Anna Döge

loT
Gregor Glogowski, Alisa Hecke, Benjamin Hoesch, Rahel Kesselring

Soundtracking the stage
Özlem Alkis, Judith Nordbrock, Susanne Grau

Behausung
Sabine Effmert, Robert Arnold, Lisa Seidel-Kukuk, Frank Marten Pfeiffer

Captain Ruralia – Science Fiction für ländliche Räume
Syndikat Gefährliche Liebschaften – Micha Kranixfeld, Aishe Spalthaff, Silvan Stephan, Marleen Wolter

Der Familiengenerator
KOKO – Kompania Kopfstand – Julia Bihl, Charlotte Baumgart, Annina Giordano-Roth, Aaike Stuart

Choose your Ego now!
komplexbrigarde – Hannes Kapsch, Caspar Bankert, Johanna Kolberg, Moritz Schwerin

 

Wir gratulieren Euch und freuen uns, Euch in Oldenburg begrüßen zu können!

flausen + Stipendiat*innen 2018

 

 

flausen+ bundesnetzwerkkongress „die zukunft ist jetzt“flausenBuNe-20H

 

Der erste flausen+ bundesnetzwerkkongress hat einen Meilenstein gesetzt auf dem Weg zu einem forschenden Netzwerk der Szenischen Künste. Drei Tage lang, vom 14. bis 16. Februar 2017, diskutierten im Kölner Freien Werkstatt Theater Künstler*innen, Theaterleiter*innen, Wissenschaftler*innen und Entscheidungsträger*innen aus Kulturpolitik und Förderinstitutionen über Perspektiven der Künstlerischen Forschung. Was heißt Forschung, konzeptionell wie praktisch? Welchen Kriterien soll sie folgen? Welche Rahmenbedingungen braucht Forschung in den Szenischen Künsten? Was müssen Förderprogramme dafür leisten? Welchen Stellenwert nimmt Künstlerische Forschung im internationalen Kontext ein? Das waren die Leitfragen der Kongressdebatte, an der mehr als 100 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland, aus Belgien, den Niederlanden, Tschechien und Kanada teilnahmen.

Die Dokumentation zum Kongress ist auf der Kongress-Website: www.flausenkongress.de

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