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die Stipendiat*innen

flausen+ young artists in residence 2018

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AUSSCHREIBUNG 2018 – JETZT BEWERBEN BIS 01. MÄRZ

Seit 2010 vergibt das Modellprojekt “flausen-young artists in residence” Stipendien für freie Forschung in der Darstellenden Kunst. Vom 15. Dezember 2016 bis zum 01. März 2017 können sich erneut professionelle Künstler*innengruppen auf ein vierwöchiges Forschungsstipendium bewerben. Ausgeschrieben werden sechs Forschungsresidenzen für 2018 in Niedersachsen, NRW und Hessen. Residenztheater sind das theater wrede + Oldenburg (Nds.), Theaterlabor Bielefeld, Theater im Ballsaal Bonn, Freies Werkstatt Theater Köln (NRW) und das German Stage Service Marburg (He).

Das zweiseitige Bewerbungsformular steht hier zum Download zur Verfügung. Nach Sichtung der Bewerbungen spricht die Jury 18 Einladungen zum “Final Choice” in Oldenburg (Mai 2017) aus. Beim “Final Choice” stellt jede Finalist*innengruppe ihre Forschungsidee in einer Kurzpräsentation auf der Bühne vor und beantwortet Fragen der Fachjury zu ihrem Forschungsansatz.

 

flausen + Stipendiat*innen 2018

1.Keine Wahrheit in der Höhle des Gleichen
ufaaq (Christopher Böhm, Patrick Winzer, Michael Hoppe, Wenzl Winzer)

2.Du dada wen i dodo (AT)
Institut für Widerstand im Postfordismus / müller***** (Elisa Müller, Vega Damm, Michaela Muchina, Verena Brakonier)

3.Render Ghosts – Körper von ohne Gewicht
Dittrich Frydetzki/Dreit/Flegel/Froelicher/Grief/Worpenberg (Marten Flegel, Anna Froelicher, Adele Dittrich Frydetzki, Felix Worpenberg)

4.Actions for the Worthless Body
ONCE WE WERE ISLANDS (Christopher Gylee, Richard Aslan, Ana Berkenhoff, Alexander Carrillo)

5.We´R´Dansöz
Tümay Kilincel, Berna Kurt, Baly Nguyen, N.N.

6. Faulheit
Scripted Reality (Ruth Schmidt, Tilman Aumüller, Arne Salasse, Jacob Bussmann)

 

flausen+ bundesnetzwerkkongress “die zukunft ist jetzt”flausenBuNe-20H

 

Der erste flausen+ bundesnetzwerkkongress hat einen Meilenstein gesetzt auf dem Weg zu einem forschenden Netzwerk der Szenischen Künste. Drei Tage lang, vom 14. bis 16. Februar 2017, diskutierten im Kölner Freien Werkstatt Theater Künstler*innen, Theaterleiter*innen, Wissenschaftler*innen und Entscheidungsträger*innen aus Kulturpolitik und Förderinstitutionen über Perspektiven der Künstlerischen Forschung. Was heißt Forschung, konzeptionell wie praktisch? Welchen Kriterien soll sie folgen? Welche Rahmenbedingungen braucht Forschung in den Szenischen Künsten? Was müssen Förderprogramme dafür leisten? Welchen Stellenwert nimmt Künstlerische Forschung im internationalen Kontext ein? Das waren die Leitfragen der Kongressdebatte, an der mehr als 100 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland, aus Belgien, den Niederlanden, Tschechien und Kanada teilnahmen.

Die Dokumentation zum Kongress ist auf der Kongress-Website: www.flausenkongress.de

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