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Victoria Hauke

Franz Kimmel

Zentral in Victorias Arbeit ist, Aspekte des Wahrnehmens, der Rezeption und der Korrelation von Tanz für den Betrachter zu verschieben sowie ihr Interesse an energetischen und sensorischen Vorgängen des Körpers in Verbindung mit dem Umfeld. In diesem Sinne kollaboriert sie häufig in interdisziplinären oder interkulturellen Kontexten mit Kollegen aus Bildender Kunst, Musik oder Wissenschaft.

Sie arbeitete u.a. auf Einladung des Goethe Centres Hyderabad mit der Choreografin Alekhya Punjala in Indien, in „Visions of Ian Watermann“  im Wasser und in der Tanz-/Soundperformance LET IT HUM kochte Sounddesigner Andi Otto ein Risotto für ein gemeinsames Dinner mit dem Publikum in ihrem privaten Raum.

Es entstanden ca. 50 Arbeiten und Installationen, die national und international gezeigt wurden. Ihre Übungspraxis in den fernöstlichen Bewegungskünsten Taijiquan und Qigong öffnet dabei  ein immenses Feld für ihre Recherche in Bezug auf inhaltliche Kontexte und den sich bewegenden Körper.

Sie unterrichtet und ist Mentorin im Rahmen von Festivals, in Institutionen und Hochschulen im In- und Ausland, in Tanz- und  intermedialen Studiengängen.

Aktuelle Projekte: „frable cycles“, Solo in einer Soundinstallation mit schmelzendem Eis (Nov 2018), „Falling Matters“ (Premiere August 2019), eine choreografische Musiktheaterperformance.

www.victoriahauke.de

 

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