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Gustavo Fijalkow

gustavoDramaturg, Forscher, Kurator, Festivalmacher, Performer. Mit Wurzeln im Volkstanz wurde er als zeitgenössischer Tänzer in Argentinien, Deutschland und den Niederlanden ausgebildet. Seine professionelle Laufbahn als Performer bewegte sich in den Zwischenräumen des Experimentellen, Site-spezifischen und Multidisziplinären.

Zehn Jahre lang hat er als Produktionsleiter und Creative Director der DIN A 13 tanzcompany mixed-abled Tanzproduktionen in verschiedenen afrikanischen, südamerikanischen und asiatischen Ländern durchgeführt.

Als Festivalmacher und Kurator hat er das Crossings Dance Festival (Tanzhaus NRW, Düsseldorf) mitiniziiert, KulturdifferenzTanz (Kunsthaus Rhenania, Köln) geleitet und für playoff06 (Theater Consol, Gelsenkirchen) gearbeitet. Für das Festival TanzhautNah (Köln) war er Jahre lang Berater der Jury.

2010 erlangte er seinen M.A. in International Arts Management mit der Arbeit: ‚Blutbad-Blutband: über die Arbeit des Goethe-Instituts Tel Aviv’. Seit 2015 forscht er mit einem PhD-Vollstipendium am Centre for Dance Research, C-DaRE, Coventry University über die Beziehungen zwischen nationalen Tanzplattformen und nationalen Narrativen.

Als Pädagoge unterrichtete er in den ersten NRW-weiten Dance-in-Education Programmen und erhielt Lehraufträge an Universitäten in Deutschland und Großbritannien.

2017 wurde er vom Festival TransAmériques in Montréal als internationaler Dramaturg zu den Cliniques Dramaturgiques eingeladen.

Sein Interesse umspannt Tanz im Kontext, nicht-normierbare Körperlichkeiten, subaltern Voices, Gruppenbezogene (nationale) Narrative und multiple Marginalities – mit Hinblick auf performative Künste.

 

 

 

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