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Logbuch #1 – Woche 1

TAG 1, 21.02.2011:
Alle lernen sich kennen – und das ist gut so. Wir besprechen ausführlich unsere künstlerischen Ansätze und die Arbeitsweise während des Stipendiums.
Winfried: „Der Mensch ist nur Ton und Bewegung – mehr nicht.“(…)

TAG 2, 22.02.2011
(…) Hocker installiert. Suche nach einer Grundsituation. Hocker als Inseln im Raum. Beide Figuren haben dadurch ihren eigenen Raum – abgegrenzt. Wir befassen uns mit den ersten Texten und konkretisieren die Situation der Spieler innerhalb einer kurzen festgelegten Sequenz. Die Sequenz verändert sich. (…)

TAG 4, 24.02.2011:
(…). Wir entwickeln eine neue Sequenz im Hocker im Müll liegend. Es entsteht ein anderer Blickwinkel auf die Situation zwischen den beiden Figuren. (…) Dann stellen wir choreografisch alles bisher Vorhandene wieder um. Es gibt noch keine zufrieden stellenden Ergebnisse, aber viele neue Ideen. Wir staunen immer wieder über die Oldenburger. Lernen sehr sympathische Menschen kennen, die uns den Weg erklären und lernen von weniger sympathischen Menschen, was Trennschieber sind.

TAG 5, 25.02.2011:
Wir versuchen eine Grunddramaturgie in die gesprochenen Liedtexte zu bekommen. (…) Die Hocker verlieren ihre ursprünglich Idee die Inseln für die beiden Darsteller zu sein. Sie bekommen über das Bild, dass beide Darsteller in den Hockern feststecken eine neue Funktion. (…) Wir wollen einen Schlager für Winfried schreiben. Mal sehen ob das was wird….

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