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Koproduktion

Auf Basis der Forschungsergebnisse ihrer Residenzen haben ehemaligen Stipendiat*innengruppen die Chance mit zwei Bundesnetzwerkhäusern eine Inszenierung innerhalb einer Koproduktion zu erarbeiten. Stipendiat*innen sollen dadurch nach einer Residenz nicht sich selbst überlassen werden, sondern zusätzliche Möglichkeiten erhalten ihr Profil zu schärfen und das innovative Potential ihrer Forschungsergebnisse nicht nur zu bewahren, sondern die Forschungsergebnisse auch für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen. Daher versteht sich die flausen+ Koproduktion als eine Möglichkeit Künstler*innen weiterzubilden, sie in Städten zu etablieren und langfristig wettbewerbsfähig zu machen.

Die Koproduktion ist aufgeteilt in 3 Wochen Produktionsphase je Haus und anschließende Premiere und Aufführung in beiden Kooperations-Häusern. Wie im Forschungsstipendium erhalten die Gruppen ein*e Mentor*in, dramaturgische Begleitung durch die Häuser, Zugang zur Bühne und technischem Equipment und zusätzlich wird die Werbung für die Produktion durch die Häuser organisiert. Eine Ausschreibung für alle Stipendiaten*innen, die bislang keine Produktion  verwirklichen konnten, wird  folgen.

Die erste Koproduktion findet 2018 zwischen theater wrede+ und dem LOFFT – DAS THEATER in Leipzig statt.

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