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flausen+ festival

Im flausen+ festival sind Nachfolgeproduktionen ehemaliger flausen+ Stipendiat*innen an einem Ort versammelt und bieten einen Einblick in künstlerische Auseinandersetzungen um innovative Themen, Formate und Ästhetiken. Das flausen+ festival bietet damit einen vielseitigen Raum für Begegnung, Vernetzung und Diskurs sowohl mit anderen Künstler*innen, Fachpublikum, aber auch der interessierten Öffentlichkeit. Daneben bietet das flausen+ festival einen tiefe Einblick in das Bundesmodell,  Arbeitsgesprächen mit flausen+ Beteiligten, Raum und Zeit zur Evaluation des Programms und Gespräche zu Themen, die Künstler*innen und kleine und mittlere Theaterhäuser betreffen.

Wie auch die erste Ausgabe 2016 findet das Festival 2018 wieder im Theaterlabor Bielefeld statt.

 

flausen+ festival #2:
4. – 7. Oktober 2018
im TOR6 Theaterhaus /
Theaterlabor Bielefeld

Erneut werden beim flausen+ festival viele Making OFFs und Produktionen, die durch flausen+ Residenzen ermöglicht wurden, gezeigt. Daneben dient da Festival als Plattform künstlerischen und kulturpolitischen Austauschs. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den aktuellen Herausforderungen kleiner und mittlerer Spielstätten. Ein spannungsreicher Einblick in den Status Quo und in die Zukunft der Freien Darstellenden Künste.

Weitere Infos zum flausen+ festival #2

 



 

flausen+ festival #1:
15.- 18. September 2016
im TOR6 Theaterhaus /
Theaterlabor Bielefeld

Das flausen+ festival fand zum ersten Mal vom 15.- 18.09.2016 im TOR 6 Theaterhaus Bielefeld statt und bot eine Plattform für ein öffentliches Zusammentreffen
aller Beteiligten des Programms „flausen – young artists in residence“. Erstmalig trafen sich Stipendiat*innen, Mentor*innen, Residenzhäuser, Kooperationspartner*innen und Unterstützer*innen auf einer Plattform, bei der für Begegnung, Sichtung und Austausch über die künstlerische Forschungsarbeit geboten wurde:
An vier Tagen wurden Nachfolgeproduktionen und Making OFFs von flausen+ Stipendiat*innen gezeigt und von Künstler*innen organisierte Panels rund um das Thema Forschung und Theater zum Austausch eingeladen. Darüber hinaus bot das Festival Raum, um gemeinsam die Zukunft der freien Szene zu diskutieren.

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