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Residenz #10

Annett Hardegen

  lebt in Berlin. Studierte Theaterwissenschaft/ Philosophie und Kunstgeschichte an der FU-Berlin. Seit 2003 freischaffende Dramaturgin und Pro-duzentin. Kontinuierliche Zusammenarbeit mit Lubricat und den Regiesseuren Maik Priebe und Boris Nikitin. Als Dramaturgin und Produzentin arbeitet sie z. B. für sophiensaele Berlin, Hau, ballhaus-ost, FFT -Düsseldorf, Theaterhaus Jena, Theater Junge Generation in Dresden, Centraltheater Leipzig, Nationaltheater …>>

Logbuch #10 – Woche 5

Tag 17 Heute wird wieder voller Elan trainiert. Es geht in die Endphase meines Projektes. Direkt nach dem Tae Bo stürze ich mich auf die Körperarbeit und versuche erneut Breiviks Gesten zu imitieren. Die Zeit rennt und die Erfolge sind mäßig, daher setze ich mich hin und plane, wie und was ich konkret in dieser …>>

Logbuch #10 – Woche 4

Tag 13 Einstieg in die neue Arbeitsperiode und ja! Training. Nach einem Tag Pause und mit Kopfschmerzen hat mich das Körpertraining am Ende komplett fertig gemacht. Alle guten Vorsätze scheinen dahin. Die Koordination stimmt nicht, die Konzentration und Präzision geht flöten. Ich habe gar keine Zeit auf meine Hüfthaltung und Beinarbeit zu achten. Das muß …>>

Logbuch #10 – Woche 3

Tag 9 Heute habe ich den 3. Block meiner Arbeit hier begonnen. Die großen Arbeitsfelder sind abgesteckt, die methodische Linie skizziert, sie heißt es jetzt verfolgen… © internil Nach einem Tag Pause wieder morgendliches Tae-Bo-Training. Meine Erwartung, „mir würde das jetzt sicher viel leichter fallen“, wurde enttäuscht. Glaube heute extremer trainiert zu haben. Bin auf …>>

Logbuch #10 – Woche 2

08.05.2014 Seit fünf Tagen arbeite ich jetzt intensiv für mein Projekt. Langsam merke ich, wie ich anfange, mich in dem Material leichter zu bewegen. Es tat aber auch gut, zwischendurch einen Tag frei zu haben, bevor ich heute mit neuer Kraft einsteigen konnte. Das Konditions- und Krafttraining fiel mir dann doch unerwartet schwer. Nach dem …>>

Logbuch #10 – Woche 1

1. Arbeitsperiode Dieses Forschungstagebuch ist in der Form eines „Ich-Erzählers“ geschrieben. Die Inhalte, Ansichten und Fragestellungen wurden aus den persönlichen Tagebüchern der insgesamt 4 Projektteil­nehmenden kopiert und zusammengefügt – ähnlich zur Herstellungsweise von Anders Breiviks „2083“, der dieses ebenfalls zum großen Teil aus den Schriften und dem Gedankengut anderer erstellt hat. 3.5.2014 Der erste Tag …>>

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