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zu flausen

Die Großeltern sagten: Kunst ist brotlos. Von einer Idee kann man sich nichts kaufen. Heute lesen wir:

Kreativität soll uns Stahl, Kohle, Öl ersetzen. Es gibt keine schlechte Idee, keinen abwegigen Gedanken, der nicht auf seine ökonomische Verwertbarkeit überprüft würde. Heute sind Gedanken Kapital und wer heute keine Idee hat, bekommt morgen nichts zum Frühstück…

Besser ist es, wenn ihr zu „flausen“ kommt. Wir sind überzeugt, dass ungewöhnliche Ideen ungewöhnliche Formen brauchen. Genau dafür vergibt „flausen“ Stipendien an Künstler*innen im Bereich der Darstellenden Künste.

Mit der Vergabe von Forschungsstipendien bietet das Residenzprogramm Raum, Zeit, Geld – und Freiheit. Einen Ausweg für abwegige Gedanken, Exil fürs Experiment, einmal ohne den Zwang der Ergebnisorientierung. Wenn dabei Weltbewegendes entsteht – sehr schön. Wenn nicht, eröffnet das Scheitern der ursprünglichen Idee neue Wege der Entwicklung – was kann daran falsch sein?

Also: Habt Flausen im Kopf.

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